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Black out in der Prüfung, Tränen in der Sprechstunde, Seminararbeiten, die kein Ende finden wollen: Studierende fallen manchmal durch Verhaltenweisen auf, die Anlass zur Sorge geben. Doch besteht auch Grund zum Handeln? Aus Rat- und Hilflosigkeit kann manchmal eine folgenschwere Tatenlosigkeit entstehen.
Prüfungsängste sind für viele ein großes Thema. Das geht damit los, dass viele sich schon in der Vorbereitung auf eine Klausur sehr angespannt fühlen. Wir betreuen aber auch Schüler und Studierende, die Probleme damit haben, sich zum Lernen zu motivieren oder im Studium über einen längeren Zeitraum am Ball zu bleiben.

Sowohl Prüfungsangst, Lampenfieber als auch Auftrittsangst äußern sich in einer Vielzahl von Symptomen, welche auf körperlicher, emotionaler und kognitiver Ebene wirksam werden. Diese Symptome, die bei Auftrittsangst und Lampenfieber gleichermaßen auftreten, werden zwar grundsätzlich durch die selben körperlichen Mechanismen ausgelöst (eine Aktivierung des sympathischen Zweigs des autonomen Nervensystems, sie unterscheiden sich jedoch im Ausmaß dieser Reaktion und den Auswirkungen auf die Leistung: während die mit Lampenfieber verbundene moderate Aufregung und Aktivierung sich positiv auf die Leistung auswirkt, hat die übermäßige ängstliche Erregung bei Auftrittsangst leistungsmindernde Auswirkungen.

Meistens kommen die Schüler oder Studierenden erst auf den letzten Drücker zu uns. Die haben es dann schon eine Weile schleifen lassen und bekommen immer mehr Panik, je näher die große Prüfung rückt – insbesondere, wenn sie diese Klausur im ersten Versuch schon nicht bestanden haben. Trotzdem ist dann noch einiges zu retten.

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